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Der TOTAL ECLIPSE FRAME verbindet in bisher einzigartiger
Weise die entscheidenden Eigenschaften eines perfekten Rahmens.
Er ist sehr leicht und verwindungssteif wie jeder Spitzenrahmen. Darüber hinaus verfügt er über eine perfekte Aerodynamik und überragenden Komfort für schnelleres Fahren.
Die überlegenen Eigenschaften der Kohlefaser
Dieses Ziel wurde erreicht mit einer neuen, überlegenen Konstruktion des Rahmens, die ausschließlich mit Carbon realisiert werden kann. Carbon ermöglicht, dem Rahmen an jeder Stelle die optimalen Eigenschaften mitzugeben. Kompromisslose Kraftübertragung am Tretlager, Steifigkeit am Steuerrohr und eine sehr straffe, auf rennsportliche Bedürfnisse zugeschnittene Dämpfung am Sattel.
Perfekter Komfort auf langen Strecken
Die CARBON SUSPENSION des Sattelauslegers dämpft Unebenheiten der Fahrbahn und ermöglicht ein ermüdungsfreies Fahren auf langen Strecken. Die Federung ist sehr straff ausgelegt und auf guter Straße nicht spürbar. Es gibt kein Sattelwippen wie bei herkömmlichen
Beam-Bikes.
Das Konzept des Sattelauslegers hat sich auf den härtesten Rennen der Welt bereits hervorragend bewährt.
Beim Race Across America setzen 80% der Athleten auf diese Bauweise.
Fazit:
Der Sattelausleger des Total Eclipse Frames dämpft Fahrbahn-unebenheiten. Keine Ruhesänfte, sondern ein sehr straff
gedämpftes Fahrwerk für Topleistung auf langen Strecken.
Im vergangenen Jahr 2006, bei meinem Rekordversuch in Australien waren das Total Eclipse von Carbon Sports und der AIRSEAT eine kompromisslose Auswahl um Sitzbeschwerden und Ermüdungen des Bewegungsapparates, infolge kleiner und größerer Erschütterungen, effektiv vorzubeugen. Während das TOTAL ECLIPSE FRAMESET die groben Fahrbahnunebenheiten des "Stewart Highway" glattbügelte, bewahrte mich der AIRSEAT ein weiteres Mal vor dem gefürchteten "Wundscheuern", welches durch Reibung und Microvibrationen hervorgerufen wird. Hintergrundinformationen über das Thema Carbon Supension und das Total Eclipse Frameset finden sie hier
Schwachpunkt Fußballen
Einziger Schwachpunkt sind noch die Fußsohlen- und Ballen im Bereich des Grundzehengelenkes. Hier bin ich noch am forschen, wie sich die Taubheitsgefühle, welche sich ebenfalls durch Erschütterung und das ständige "drücken" auf das Pedal schon nach 24 Stunden einstellen, am wirkungsvollsten auf ein Minimum reduzieren lassen.
Im Augenblick lassen sich die auftretenden Beschwerden, welche sich zwangsläufig durch die harte Sohle der Radschuhe und das Pedal ergeben, leider nur mit Schmerzmitteln bekämpfen (Ibuprovin) welche zusätzlcih eine starke Müdigkeit und Dämpfung des gesamten Organismus erzeugen.
Falls Sie Anregungen, Tipps oder innovative Produkte zum Thema "Schwachpunkt Fußballen" haben, treten Sie bitte mit mir in Kontakt
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Das TOTAL ECLIPSE FRAMESET und
der AIRSEAT sind bei extremen Straßen-verhältnisssen, wie sie z.b in Australien auf dem "Stewart Highway" vorkommen, eine kompromisslose Kombination aus Dämpfung und Komfort. Erst durch die Eliminierung der Störfaktoren , Reibung und Erschütterung, auf ein erträgliches Minimum war eine volle Leistungentfaltung unter den extremen äußeren Bedingungen möglich. |
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| Der rauhe Asphalt, des "Stewart Highway " war für Mensch und Material eine extreme Belastung. |
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Das bessere Prinzip und die Lösung aller Sitzprobleme Radfahren kann man nur, wenn man auch auf dem Rad, respektive dem Sattel sitzt.Schaut man sich das Hinterteil eines Menschen einmal genauer an und vergegenwärtigt sich die Belastung auf der extrem kleinen Haut- und Gewebefläche, wird es einen nicht verwundern, dass es beim längeren Fahren aufgrund von Druck und Reibung, genau an dieser Stelle des Körpers immer wieder zu massiven Beeinträchtigungen und schmerzhaften Erfahrungen kommen kann, welche schon manches Ross mit seinem Reiter zum Aufgeben gezwungen hat. Nur entspannt und ohne größere Sitzprobleme ist es möglich mehrere Tage auf dem Rad zu bleiben. Dabei gibt es allerlei Tricks, Erfahrungwerte und intelligente Produkte, die es einem ermöglichen seinen Allerwertesten bei Laune zu halten. Die Lösung heißt, wie könnte es anders sein: AIRSEAT, sitzen auf Luft...
Seit sieben Jahren setze ich den AIRSEAT erfolgreich auf der Langstrecke ein: das erste Mal bei meiner erfolgreichen Teilnahme des RAAM 2001, 2004 bei XXALPS extrem und 2006 beim Rekordversuch über den Stewart Highway in Australien;
Das Prinzip:
Bei der Tretbewegung kommt es auch bei perfekter Tritttechnik immer zu einer Relativbewegung des Gesäßes auf der Satteloberfläche. Je höher dann das Gewicht des „Besitzers“ desto größer werden dann zwangsläufig die Belastungen auf die Hautfläche durch Reibung, da kombiniert mit Druck.
Die Oberfläche des Sattels hat also zwei Hauptaufgaben, einmal die Sitzfläche, das Widerlager, des Radlers zu sein, und zweitens diese Relativbewegungen mit möglichst geringer Trägheit mitzugehen.
Hier gibt und gab es drei grundsätzlich unterschiedliche Lösungs-ansätze, welche wir hier zur Verdeutlichung der Überlegenheit des Airseat Prinzips beleuchten wollen.
Der AIRSEAT,
Sitzprobleme adé!
Hier nimmt der „Besitzer“ auf Luft Platz. Er sitzt quasi auf einem Luftballon. Eine mit Luft gefüllte Gummiblase, welche an der Unterseite an einer Platte aus Kunststoff oder Metal fixiert wird, die die Verbindung mit der Sattelstütze darstellt.Hier sind zwei Faktoren für die uneingeschränkte Funktion wichtig:
Einmal muss die Luftblase genügend Volumen haben, damit keine Durchschläge bei groben Strassen- oder Geländeunebenheiten stattfinden können, zum Zweiten muss die Luftblase von einem Werkstoff umhüllt sein, welcher luftdicht und auch gleichzeitig eingeschränkt dehnbar und vollkommen elastisch ist. Kein Werkstoff erfüllt diese Vorraussetzung gegenwärtig besser als ganz einfach „schnödes“ Gummi. Somit kann die Oberfläche des Sattels sozusagen an den Sitzknochen “kleben“, geht also durch die minimale Trägheit des Stütz- und Federmediums Luft und der Elastizität des Gummimaterials der Luftblase jede noch so schnelle Relativbewegung des Radfahrers auf seinem Gestühl mit ohne auf der Sitzfläche zu reiben. Ist es jetzt noch nötig zu erklären, dass bei diesem eigentlich ganz einfachen und einleuchtenden Prinzip, welches bei der Realisation des AIRSEAT in letzter Konsequenz verfolgt wurde, es zu gar keinen Sitzbeschwerden mehr kommen kann?

Die abg. Grafik unterstreicht die Wirksamkeit des AIR-SEAT gegenüber einem normalen herkömmlichen Sattel. Die Intensität der Stösse wird zu 85 % abgefedert und so bekommt der Fahrradfahrer nur einen unbedeutenden Anteil zu spüren.
Die AIRSEAT Stärken: Komfort und Gesundheit
Als einen »Angriff auf die Potenz« haben Urologen das Radfahren bezeichnet. Die Universität Freiburg verwies in einer Studie in Norwegen mit 260 Amateurfahrern: Nach 540 km berichteten 22 % der Teilnehmer von einem Taubheitsgefühl in den Genitalien, 13 % klagten nach dem Rennen über eine stark eingeschränkte Erektionsfähigkeit. Auf keinen Fall wird jedoch vom Radfahren abgeraten. Sport unterstützt die Gesundheit, ist gut für das Herz- Kreislaufsystem und verbessert die Funktionsfähigkeit der Blutgefässe.
Das Wichtigste hierbei ist die richtige Auswahl und Einstellung von Lenker und was bei einer Erhebung am meisten genannt, der Fahrradsattel. Ein guter Sattel erfüllt nicht nur Komfortansprüche, sondern dient auch der Gesundheit.
Testergebnis der Techn. Universität Cottbus zum AIR-SEAT:
»Es gibt auf der gesamten Satteloberfläche keine technologisch bedingten Druckpunkte - man sitzt quasi auf einem geformten bzw. formbaren Luftkissen.Die Technik passt sich dem Menschen an und nicht umgekehrt.Insbesondere werden dadurch Belastungen mit negativen Folgewirkungen der Sitzknochen, des Steißbeines, der Wirbelsäule und der Harnröhre weitgehend vermieden. Der "AIR-SEAT" ist der erste Fahrradsattel, der auf individuelle Gegebenheiten abgestimmt und jederzeit durch geringen Aufwand vor Ort verändert werden kann (Verhältnis: Körpergewicht-Luftdruck).
Die günstige ergonomische Gestaltung der Satteldecke gestattet eine gute Anpssung auf jedes Gesäß und schützt insbesondere die Weichteile und die Harnröhre vor starken Erschütterungen.«
Mehr Infos zum Thema Luftsattel finden Sie hier
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Das Hinterteil von Peter Holy bei seiner
Race Across America Teilnahme 2004. Ein schlimmer Dekubitus zwang ihn am fünften Tag zur Aufgabe. Rechtzeitige Prophylaxe und der Air Seat hätten unter Umständen das schlimmste verhindern können. |
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| Der Kernledersattel |
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Beim Kernledersattel ist eine dicke Lederdecke zwischen drei Eckpunkten, einer vorne an der Sattelnase, die anderen beiden hinten, je links und rechts am Sattelheck gelegen, unter Spannung aufgehängt. Durch fetten und die Reibung des Radlers beim Fahren wird das Leder schließlich hoffentlich irgendwann
einmal so geschmeidig, dass es mit kurzer Reaktionszeit den auf der Satteloberfläche hin und herwandernden Sitzknochen
mittels Verformung folgen kann. Durch die einer Hängematte gleichen Aufhängung und der damit einhergehenden zusätzlichen Komfortsteigerung durch die einer Blattfeder ähnelnden Federung, ist dies schon mal der erste entscheidend richtige Schritt. Er wird aber begrenzt durch die eingeschränkte Möglichkeit der verspannten Lederdecke, größere Bewegungen ausführen zu können. Überschreitet demnach des Radlers Gesäß diesen begrenzten Bereich, kommt es auch hier zu den bereits bekannten Scheuer- und Druckproblemen. Der Sattel muss außerdem erst über tausende von Kilometern mühsam eingefahren und immer gefettet, sowie immer sauber nachgespannt werden, verschleißt aber schließlich trotzdem und versagt per finalem genau dann, wenn er endlich weich gefahren, also bequem ist. Dies und die Tatsache, dass dieser Satteltyp sehr teuer ist, siedelt ihn in nur einem kleinen Seiten-bereichs des aktuellen Marktes an. |
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Der mit Schaumstoff
oder Gel gepolsterte Kunststoffsattel |
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Die gemeinhin bis dato gebräuchlichste Variante. Zeichnet sich durch günstige Fertigungskosten und Langlebigkeit aus.
Grundprinzip auch hier eine, allerdings kaum flexible, Decke (aus pflegefreiem Kunststoff) zwischen den Begrenzungspunkten des Sattelgestells aufzuspannen. Da das Ganze dann doch recht hart und unbequem würde, bettet man des Radlers Sitzknochen in eine Posterschicht, welche in der Hauptsache auch aus Luft (bei Schaumstoffpolsterung ) oder aus einer, wollen wir sie hier mal als semi-flexibel definieren, Gel Masse besteht.
Sowohl den verfügbaren Schaumstoffen, wie auch den verfügbaren GelMassen ist eine hohe Eigenträgheit hinsichtlich der inneren reversiblen Verformbarkeit zu eigen.
Überspitzt ausgedrückt kann man sich das dergestalt vorstellen, dass bei der Bewegung des Radlers auf der Sitzfläche diese immer einen kleinen Wall von Polsterung vor sich her schiebt. Dadurch kann das Gesäß nicht ausreichend den vorgegebenen Bewegungen (durch den Tretvorgang) folgen und reibt dann. Das kennen wir alle, immer wieder muss der Radfahrer im Wiegetritt fahren um der Polsterung die Zeit zu geben wieder in den Ursprungszustand zu gelangen.
Beim Schaumstoff, wieder Luft in die halboffenen Kammern des Schaums gelangen zu lassen, beim Gel, wieder zu einer gleichförmigen Masse zurückzufließen. |
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| Der Carbonsattel |
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Jüngste Unterart der Sattelkonstruktion. Auch hier wird eine Decke zwischen den Eck-punkten des Sattelgestells aufgespannt (außer bei Monocoque-Konstruktionen wie z.B. von AX-lightness – selten und teuer). Diese Decke besteht ganz einfach aus mehreren Carbonlagen uns ist meist kaum flexibel und damit schlicht knallhart. Manch-mal auch mit Glatt- oder Rauhleder bezogen.
Prinzip ist, der Radler gleitet de facto einfach wie auf einem Ölfilm auf der Oberfläche hin und her. Durch die geringe Reibung geht das für eine kürzere Zeit auch ganz gut bis die Sitzknochen sich mittels starkem Druckschmerz zu Wort melden.
Kein Mensch käme daher ohnehin auf die Idee sehr lange auf einem solchen Gestühl Platz zu nehmen, geübte Hinterteile haben mit mehreren Stunden bei dynamischer Fahrweise (viel Pedaldruck und oftmaliger Einsatz des Wiegetrittes) kein Problem.
Das niedrige Gewicht und das perfekte „Supersportler-Image“ sorgt daher auch für eine Eroberung des Sattelmarktes dieses Typs. Zum Standard wurde dieser Satteltyp bisher nur aufgrund seines hohen Preises nicht. |
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